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Chrome zu Firefox
Browser

Chrome zu Firefox

Die Internet-Browser Google Chrome, Microsoft Edge und Safari (Apple) dominieren das Internet. Sie basieren fast alle auf der gleichen Technik (Chromium) - Google beherrscht damit die Standards im Web. Firefox ist eine der letzten großen, unabhängigen Bastionen (Open Source, angeboten von der Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation), die sich für ein offenes Web einsetzt.

Zubereitungszeit

10 Minuten

Schwierigkeit

Anfänger

Zutaten

  1. Lade Firefox herunter und starte die Installation.

  2. Der wichtigste Schritt (Import): Beim ersten Start (oder später unter „Einstellungen" -> „Importieren und Sichern") fragt dich Firefox, ob du Daten aus einem anderen Browser übernehmen willst. Wähle „Chrome" oder „Edge".

  3. Setze Häkchen bei Lesezeichen, Passwörter und Verlauf.

  4. Klicke auf „Importieren". Zack – alles ist da, wo es hingehört, nur in einem sicheren Zuhause.

  5. Lege Firefox als „Standardbrowser" fest (Systemeinstellungen).

Nachtisch

Installiere den „uBlock Origin“ Werbeblocker als Add-on in Firefox. Chrome plant, solche effektiven Blocker technisch einzuschränken – Firefox garantiert dir weiterhin volle Kontrolle über Werbung. Infos über weitere Browser-Alternativen wie den Brave- oder Tor-Browser findest Du beispielsweise in diesem Blog.

Guten Appetit! Du hast einen riesigen Schritt zu mehr digitaler Unabhängigkeit gemacht.

And once you #DIDit – Teile unseren Wechselpost und inspiriere andere dazu, ihre digitale Privatsphäre selbst in die Hand zu nehmen!

Topping

Firefox verhindert standardmäßig „Fingerprinting" (das Identifizieren deines Geräts durch Dritte). Mit der Nutzung von Firefox sorgst du dafür, dass das Internet nicht komplett in Googles Hand fällt.

Wichtig: Verwende nach Möglichkeit keinen der neuen KI-Browser, weil sie beim Datenschutz versagen!

Browser, die KI "tief integriert" haben (sei es Comet, Arc mit "Arc Max" oder Edge mit Copilot), basieren auf einem Deal: Komfort gegen Daten.